Vom Absturz der Mainstream-Medien und dem Aufstieg der Alternativ-Medien

Das Geschrei nach Mama Merkel ist groß bei den einstürzenden Mainstream-Medien.

Foto: Collage

Die Mainstream-Medien gehen den Bach runter – und das ist gut so (Foto: Collage)

>Jetzt, wo sie qualvoll dahinsiechen und ihre restlichen Leser an fast einer Hand abzählen können, muss der Staat, also der Steuerzahler, mal wieder herhalten, um das eigene Versagen zu kaschieren, um den satt gefressenen Journalisten weiterhin die Existenz in den großräumigen, klimatisierten Redaktionsstuben zu sichern.

Dazu passt eine aktuelle Meldung der dts-Nachrichtenagentur:

„Union und SPD erwägen, Verlage künftig in dreifacher Millionen-Summe bei den Sozialversicherungsbeiträgen zu entlasten. Erwogen werde, dass die Unternehmen für Zeitungsausträger nicht mehr den Sozialversicherungssatz für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse von 31,2 Prozent zahlen müssten, berichtete der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf Teilnehmern der Koalitionsverhandlungen für eine Große Koalition. Statt dessen solle der reduzierte Satz von 14,7 Prozent zur Anwendung kommen, der für haushaltsnahe Dienstleistungen wie Putzfrauen gilt.

Die Verlage würden den Angaben zufolge auf diese Weise rund 250 Millionen Euro im Jahr einsparen, die dann aber den Sozialkassen fehlen würden.“

Mit solchen Geschenken machen sich die Medien abhängig vom Merkel-Regime und das ist die eigentliche Katastrophe, die der „Vierten Macht“ langfristig das Genick brechen wird.

Aber natürlich ist solch eine Unterstützung, die auf dem Rücken der Leser (Steuerzahler) ausgetragen wird, für die Verlage bequemer, als selbst verursachte Probleme zu lösen und sich einfach mal aus den selbst gesteckten ideologisch geformten Schraubzwingen zu befreien.

Statt selbstkritisch in den Spiegel (nein nicht in DEN Spiegel) zu schauen und sich und sein schändliches Tun zu hinterfragen, wird dann auch noch auf die neuen, alternativen Medien eingedroschen, verrichten linksradikale Journalisten wie Nico Schmidt von der „Zeit“ und Matthias Meisner vom „Tagesspiegel“ von Missgunst und Hass getrieben auf alle Andersschreibenen ihr finsteres Handwerk und versuchen hintenrum mit Denunzieren und Verleumden die wirtschaftliche Existenz der „neuen“ Journalisten zu zerstören.

Doch nutzen tut das alles nichts. Die Stimmung ist in Deutschland – zumindest medial –  gekippt, die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Nicht nur im Printbereich ist das Ende der Mainstream-Medien, so wie wir sie kennen – vorauszusehen. Selbst im Online-Bereich stürzen die Postillen des Merkel-Regimes ab.

Logisch, dass die großen überregionalen Zeitungen noch weit vorne liegen, aber wenn man weiß, wie viele Millionen Euro die großen Verlagshäuser an Personal- und Produktionskosten verjubeln, sollte diese Tendenz den Verlegern zu denken geben.

Die Alternativ-Medien, also die wirklich politisch unabhängigen Medien hingegen, schießen mit wenig Geld, dafür aber mit umso mehr Engagement in den Ranking-Zahlen weiter nach oben und werden den angepassten Journalisten auch in Zukunft das faule Leben schwermachen.

Interessant ist dabei, dass es für viele Mainstream-Medien direkt nach der Bundestagswahl nach unten ging. Haben die Leser eventuell von der Hofberichterstattung die „Schnauze voll“?

Auch jouwatch hat noch mal einen kräftigen Schub nach oben gemacht und nimmt im Online-Ranking jetzt Platz 397 ein. Vielleicht müssen wir uns bei Nico Schmidt von der „Zeit“ und bei Matthias Meisner vom „Tagesspiegel“ bedanken, haben sie doch mit ihren Hetzartikeln ungewollt Werbung für jouwatch gemacht.

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