Das Medienkartell und der Scharia-Mord an Baby und Mutter

„Die Bürger haben ein Recht darauf, die ganze Wahrheit zu erfahren“!

Liebe Leser, am 12. April wurde gemeldet, dass der 33-jährige illegale Einwanderer Mourtala M. aus dem Niger seine 1-jährige Tochter in aller Öffentlichkeit, nämlich im Hamburger Bahnhof Jungfernstieg, erstochen habe – und deren Mutter gleich noch mit dazu.

Von Prof. Dr. Jörg Meuthen

Eine fürchterliche Tat, aber offenbar wollte man den Deutschen nicht die ganze Wahrheit zumuten.

Die ganze Wahrheit lautet nämlich: Der „Schutzsuchende“ hat das Baby nicht erstochen, sondern enthauptet.

Enthauptet. Ein kleines Baby. Mitten auf einem Hamburger Bahnsteig, vormittags um 10 Uhr, unter den Augen zahlreicher Hamburger. Das gab es in Deutschland noch nie.

Haben Sie, liebe Leser, zu diesem tatsächlichen Tathergang bisher irgendetwas in den Mainstream-Medien gehört?

Ich jedenfalls nicht. Stattdessen wurde uns Bürgern in den Medienberichten nur das Bild eines blütenweißen Bahnsteigs nach der Tat präsentiert, nachdem die Tatortreiniger ihre Arbeit gemacht hatten.

Was soll eine solche Berichterstattung suggerieren? Alles wieder in Ordnung, bitte weitergehen, es gibt hier nichts nachzudenken, gar zu hinterfragen?

Der Blogger Heinrich Kordewiner hielt diesen Umgang mit der Wahrheit nicht aus und veröffentlichte ein Zeugen-Video vom Tatort, gedreht mit wackligen Bildern durch einen christlichen Gospel-Sänger aus Ghana.

Ein Video, in dem zwar außer einer riesigen Blutlache glücklicherweise so gut wie nichts von den Opfern zu erkennen ist, in dem man aber eine verzweifelt weinende Frau hört sowie die Stimme eines Mannes, der erschüttert in englischer Sprache feststellt, dass dem Baby der Kopf abgeschnitten wurde.

Die Hamburger Justiz aber scheint dieses wichtige Tat-Detail, das auf eine Hinrichtung im IS- oder Boko-Haram-Stil hindeutet, nicht für eine relevante Information zu erachten.

Mehr noch: Anstatt nämlich diesen Umstand der Bevölkerung selbst zur Kenntnis zu bringen, verfolgt die Staatsanwaltschaft nun – Sie ahnen es, liebe Leser – den Überbringer der schlechten Nachricht, also jenen Blogger: Man durchsuchte mit großem Aufhebens seine Wohnung, da das Video „Persönlichkeitsrechte verletzt“ habe.

Besonders interessant: Genau diese Justiz hat in ihrem eigenen Durchsuchungsbeschluss haarklein genau jenes abscheuliche, vollkommen unvorstellbare Verbrechen bestätigt. Ich zitiere aus dem öffentlich bekannt gewordenen Durchsuchungsbeschluss zum Tatablauf:

„[…] aus Wut […] seiner in einem Kinderbuggy sitzenden einjährigen Tochter […] mit einem unvermittelt aus seinem mitgeführten Rucksack gezogenen Messer von hinten einen Stich in den Bauch versetzt und ihr anschließend den Hals nahezu vollständig durchtrennt.“

Entnommen aus:
http://www.achgut.com/…/die_enthauptung_der_hamburger_justiz

Der Justiz war also der gesamte Tatablauf bestens bekannt, aber die Öffentlichkeit sollte das nicht erfahren. Eine Enthauptung eines unschuldigen Kleinkindes mitten in Hamburg, das Ganze durch einen von Merkels Gästen – das könnte, um mit dem ehemaligen Innenminister de Maizière zu sprechen, die Bevölkerung verunsichern und hat sie deshalb nicht zu interessieren.

Ich dagegen sage: Doch, das interessiert die Öffentlichkeit, sehr sogar. Die Bürger haben nämlich ein Anrecht darauf, zu wissen, wer sich mittlerweile in ihren ehemals sicheren Städten aufhält und welche Gefahren ihnen im öffentlichen Raum dank Merkels Politik der offenen Grenzen und der daraus folgenden kulturfremden Masseneinwanderung drohen.

Nachdem die Tatdetails nun also allgemein zugänglich sind, kann sich übrigens auch kein Journalist mehr herausreden: Wer sich als Medienvertreter nicht den hinlänglich bekannten Vorwürfen aufgrund einer selektiven Berichterstattung aussetzen will, muss diese bittere Wahrheit nun publizieren, um seine Leser, Zuschauer und Zuhörer korrekt zu informieren.

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