Der Rotfunk WDR schlägt wieder einmal über die Stränge

„Liebe Wählerinnen und Wähler der AfD. Wollt ihr das wirklich? Eine Partei in Deutschland wieder an die Macht bringen, die mit dem Vokabular der Nazis offensichtlich kein Problem mehr hat.

Die ganz offen mit rechtsextremen Vereinigungen paktiert und bei der die Verharmlosung der NS-Zeit Chefsache ist. Wollt ihr das wirklich?“

Von Thomas Schlawig

Das waren die einleitenden Worte des „Journalisten“ Georg Restle über die AfD und ihre Wähler in der Politsendung MONITOR vom 27.06.2018.

Tichys Einblick schrieb am 24.März 2018 bereits über den werten „Journalisten“ Restle:

Herr Restle ist so damit beschäftigt, moralische Urteile über die Politik, das Land und seine Leute zu fällen, dass für fundamentale journalistische Aktivitäten wie die Recherche anscheinend kaum noch Zeit bleibt.

Georg Restle ist hauptberuflich empört. Über Horst Seehofer und dessen Vorstellungen von Heimat und Sicherheit, über die AfD und über viele Kritiker der Asyl- und Integrationspolitik im Allgemeinen.

Wikipedia weiß über ihn folgendes zu berichten:

Restle ist der Meinung, das politische Koordinatensystem habe sich nach rechts bewegt. Eine rot-rot-grüne Koalition dürfe keine „No-Go-Area“ für die SPD sein.[4]

Da bedarf es allerdings einiger Aufklärung für den „Journalisten“ Restle, denn das politische Koordinatensystem hat sich nicht nach rechts bewegt, sondern nach links. Und zwar so weit, wie es linker gar nicht mehr gehen kann. Die „Wahlerfolge“ von „C“DU und SPD belegen das in aller Deutlichkeit, denn die Wähler wollen keine DDR 2.0. Schon gar nicht in Mitteldeutschland. Dort hat man nämlich den sozialistischen Irrsinn über 40 Jahre am eigenen Leib erleben dürfen. Da die „C“DU die politische Mitte verlassen hat, hat die AfD dieses Vakuum aufgefüllt. Es erschließt sich mir folglich nicht, weshalb der ideologisch links verdrehte Restle von einem Rechtsrutsch redet. Aber weiter mit seinen Hetztiraden gegen die AfD.

Nein, man muß mit der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung nicht einverstanden sein, man kann auch Angst davor haben, daß Kriminalität durch Zuwanderung steigt oder soziale Konflikte sich verschärfen. Das alles ist legitim, auch wenn das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, in Deutschland laut Statistik schon lange nicht mehr so niedrig war, wie heute.

Was diese „Statistik“ wert ist, hat kürzlich ein Polizist mit mehr als 20 Jahren Diensterfahrung und seit 2008 Landtagsabgeordneter in Bremen erklärt:

+++ ALLEINE IN BREMEN 10.000 UNBEARBEITETE FÄLLE, DIE IN KEINER KRIMINALSTATISTIK AUFTAUCHEN +++

Zitat aus einem Artikel des Bremer WESER-KURIER vom 20. März 2018:

„Um mehr Transparenz zu schaffen, fordert der BdK-Funktionär, die Polizeiliche Kriminalstatistik durch einen umfassenderen Sicherheitsbericht zu ersetzen. Die PKS sei nicht mehr als eine „Strichliste ohne inhaltliche Bewertung des zeitlichen Aufwands“ von Ermittlungen. Leefers: „Vorgänge, die noch nicht abgeschlossen sind, geschweige denn noch gar nicht angefasst wurden, weil sie auf Halde liegen, werden hierin nicht erfasst.“

Weiterhin geht die Wissenschaft aufgrund von Erkenntnissen aus der Dunkelfeldforschung und weiteren Hochrechnungen davon aus, dass jährlich mindestens 20 bis 25 Millionen Straftaten in Deutschland begangen werden (laut PKS 2017 wurden 5,76 Millionen Straftaten registriert)!!

Auch in Berlin blieben 55.290 Ermittlungsverfahren in 2017 unbearbeitet. Außerdem wurden 128.273 Liegevermerke geschrieben.

Restle hetzt aber weiter und man muß sich vergegenwärtigen, daß er das alles in Bezug zur AfD stellt.

Aber es gibt eine rote Linie in diesem Land und darüber kann und darf nicht gestritten werden. Nie wieder dürfen wir zulassen, daß sich in Deutschland ein völkischer Nationalismus breit macht, der schon einmal einen ganzen Kontinent ins Verderben geführt hat. Und der die Grundlage war für den Vernichtungswahnsinn der Nationalsozialisten, weil er Menschen wegen ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihrer sexuellen Präferenz als Untermenschen definierte. Juden, Sinti und Roma oder Schwule wurden damals aus der Volksgemeinschaft schlicht herausdefiniert und durften vernichtet werden.

Allerdings hat Restle offensichtlich kein Problem damit, wenn Juden oder Schwule im heutigen Deutschland von Moslems verfolgt, beschimpft und angegriffen werden.

Daniel Alter zieht sein Basecap tiefer in die Stirn, klingt resigniert. „Mit absurdem Halbwissen über die Konflikte im Nahen Osten werden scheinbar rationale Erklärungen für Antisemitismus und Rassismus geliefert“, sagt er. „Kein Wunder, dass in Berlin einige ,Hamas, Hamas – Juden ins Gas gerufen haben.“

[…] “ Halbwüchsige rufen inzwischen nicht nur „Jude“ oder „Schwuchtel“, um Mitschüler zu beleidigen, sondern „Christ“, „Zigeuner“, manchmal „Kurde“ und „Armenier“. Die Lehrerin, deren Eltern einst vom Balkan kamen, glaubt beobachtet zu haben, dass Schüler die Angst der Lehrer vor einem Rassismusvorwurf spüren.

Aber der „Journalist“ Restle ist noch immer nicht am Ende und hetzt unverdrossen weiter:

Es ist die gleiche Ideologie von Volksgemeinschaft, die Rechtsextremisten von der so genannten Identitären Bewegung heute wieder vertreten. Eine Organisation, die von Spitzenpolitikern der AfD mittlerweile offen hofiert wird, weil man deren ausgrenzende rassistische Ideologie ganz offensichtlich teilt. Zu besichtigen an diesem Wochenende, wo sich AfD-Politiker und die so genannte Identitären bei ihrem Kyffhäuser-Treffen geradezu frenetisch zujubelten und wo ein AfD-Mann wie Björn Höcke keine Scheu davor hatte, sich aus dem Vokabular eines Joseph Goebbels zu bedienen.

Man könnte auch diese Aussage kommentieren, aber das hieße Perlen vor die Säue zu werfen. Derart links verdrehte Ideologen wie Restle werden es nicht begreifen, es ist nur schlimm, daß sie ihren Schmutz in den öffentlich-rechtlichen Medien absondern dürfen. Tichys Einblick schrieb darüber, Zitat:

Einer größeren Öffentlichkeit ist Georg Restle allerdings eher durch seine Nebentätigkeit als Journalist und Redaktionsleiter des ARD-Magazins Monitor bekannt. Es ist gerechtfertigt, hier trotz der üppigen Finanzierung durch die Beitragszahler nur von einer Nebentätigkeit zu sprechen, da Herr Restle so damit beschäftigt ist, moralische Urteile über die Politik, das Land und seine Leute zu fällen, dass für fundamentale journalistische Aktivitäten wie die Recherche anscheinend kaum noch Zeit bleibt.

Und der Schmutzfink wütet weiter:

Das alles kann man mittlerweile nachlesen, nachhören, nachschauen. Und deshalb wird kein AfD-Anhänger in zehn oder zwanzig Jahren sagen können, er hätte nichts davon gewußt. Wer heute immer noch die AfD wählt oder unterstützt, macht sich mit alldem gemein, mit der völkischen Ideologie dieser Partei, mit ihren rechtsextremistischen Kumpanen und mit allen Folgen, die das für unser Land hat und nein, dafür gibt es keine Ausrede mehr.

Man kann mittlerweile auch nachlesen, nachhören, nachschauen, was die linksextremistischen Kumpane solcher linken Ideologen aus diesem Land machen. Es wird sich morgen wieder beim Bundesparteitag der AfD in Augsburg zeigen. Dort werden die „Demokraten“ wieder ihre linke faschistische Fratze zeigen und zu Haß und offenem Terror aufrufen. Damit hat der „Journalist“ Restle ebenfalls kein Problem, denn im Kampf gegen „Rechts“ ist schließlich alles erlaubt. Egal ob es sich dabei um Sachbeschädigung, Terroranschläge auf Bahnanlagen oder Anschläge auf AfD-Mitglieder und Politiker handelt.

„Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert“ Alexander Solschenizyn, Schriftsteller, Dramatiker und Träger des Nobelpreises für Literatur

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