Das war so klar: Das ARD-Framing-Manual ist ein Soros-Produkt

„Der größte Trick, den der Teufel je hatte ist, dass er die Welt hat glauben lassen, dass es ihn nicht gibt.“ (Rosenstolz)

Das skandalträchtige „Framing-Manual“ der ARD sorgt seit seiner Enthüllung am 11.2. durch die „Welt“ für Diskussionen. WDR-Intendant Tom Buhrow musste sich sogar von dem Propagandaleitfaden distanzieren. Nun stellt sich heraus: Die Autorin Elisabeth Wehling hat enge Kontakte zu George Soros’ Open Society.

Jouwatch berichtete bereits im Juli letzten Jahres über den Zusammenhang zwischen der vom NDR ausgerichteten Konferenz „Netzwerk Recherche“ und den Medienlobbyisten der Soros-Stiftungen. Angesichts der jüngsten Enthüllungen muss man sich nun fragen, wie tief die Verstrickungen zwischen den GEZ-Funkern und den Soros-Stiftungen noch gehen. Passenderweise veröffentlichte der „ARD-Faktenfinder“ von „Netzwerk-Recherche“-Stammgast Patrick Gensing gestern eine gebührenfinanzierte Entwarnung: Soros-Stiftungen: Milliarden für die „offene Gesellschaft“. Fazit: Es gibt hier nichts zu sehen, bitte gehen Sie weiter.

Am 19.02.2019 veröffentlichte AfD-Referent Michael Klonovsky auf seinem Blog Acta diurna einen Screenshot der Sponsoren von Elisabeth Wehlings „Berkeley Framing Institute“, mittlerweile auf der offiziellen Webseite gelöscht. Danach zählen zu Elisabeth Wehlings Sponsoren die Open Society Stiftungen, die laut eigenen Angaben von George Soros mit $32 Milliarden für linke Projekte ausgestattet wurden.

Mittlerweile gelöscht: Die Partner des „Berkeley Framing Institutes“

 

Wie der Deutschland Kurier gestern berichtete, gehen Frau Wehlings Soros-Verbindungen auf ihren Doktorvater an der UC Berkeley George Lakoff zurück. Lakoff ist Mitarbeiter des linken Thinktanks Felton Communications, der laut SourceWatch für alle wichtigen NGOs der sorosnahen amerikanischen Linken arbeitet: Open Society, People for the American Way, MoveOn, Sierra Club, Amnesty International, etc.

Mit Wehling zusammen schrieb Lakoff 2012 „The Little Blue Book: The Essential Guide to Thinking and Talking Democratic“ (Das kleine Blaue Buch: Wie man als Demokrat denken und reden sollte), einen Ratgeber für die Demokratische Partei in USA. Herausgeber war die Stiftung Free Press, die u.a. von Open Society finanziert wird. George Soros sagte dazu auf dem Klappentext: „Ich habe sehr viel von Lakoff gelernt, und Sie sollten das auch.“

Die österreichische Bloggerin Alexandra Bader bezeichnete Lakoff als „guten Freund“ von Soros, der oft bei ihm zu Gast sei. Laut Bader war Elisabeth Wehling 2015 mehrmals geladene Rednerin bei Open Society in Brüssel: Am 23.2.2015 zum Thema „The Moral Motives of Left- and Right-Wing Populism“ (Moralische Motive des Linken und Rechten Populismus), am 24.2. zum Thema „Bringing Cognitive Science to Politics“ (Kognitive Forschung in der Politik), und beim „Treffen der Sozialdemokratischen Akademiker & Künstler“ am 17.9.2015 zum Thema „Framing, Regionalwahlkampf und die Flüchtlingskrise.“

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